Presse

Hansjörg Rothe

 

Über die Verbindung der Dramenfragmente Schillers mit zeitgenössischem Tanz

Bernd Sikora

 

Irina Pauls trifft Friedrich Schiller auf Malta

© Bernd Sikora, Leipzig 2018

Presse | Kommentare

 

"Sehr gelungen."

Leipziger Volkszeitung, 10. November 2017

 

"Beeindruckendes Zusammenspiel zwischen amarcord und den elektrischen Sphären. Erstaunlich, wie gut das funktioniert hat: die Einbindung des Vokalgesangs und die gemeinsamen Improvisationsteile."

aus dem Publikum (Institut für Theaterwissenschaft LE),

09. November 2017

 

"Gerade die Mischung aus subtilen und konkreten Elementen macht den Reiz der Choreografie aus, da sie genau das richtige Maß an Greifbarkeit wahrt, statt so sehr im Abstrakten zu bleiben wie andere moderne Tanzperformances."

Mephisto 97.6, 09. Novembar 2017

 

"Ein sinnlicher, mystischer Tanzabend ... auch dank des glasklaren Satzgesangs von amarcord."

MDR Sachsenspiegel, 09. November 2017

 

"Reinhardt, Vorstand der Leipziger Schaubühne, verweist außerdem auf die Koproduktion seines Hauses mit Irina Pauls. Im Rahmen der euro-scene kommt die Uraufführung des Tanztheaters „It’s Schiller! – Die Maltheser. Tragödie.“ auf die Bühne. Reinhardt: „Hier ist es andersherum, es kommt in Leipzig zur Premiere und geht dann nach Europa.“

Leipziger Volkszeitung am 30. Oktober 2017

 

"Irina Pauls lässt mit Schiller die Maltheser tanzen."

Leipziger Volksazeitung am 25. Mai 2018

 

"Der Bürgermeister von Sliema wurde mit Begeisterung angesteckt, und so wird das Stück im Oktober im Inselstaat zu sehen sein [...]. Und auf diese Weise kommt der einzige deutsche Beitrag zur Kulturhauptstadt Valletta aus Leipzig. [...] Natürlich eignet sich das Schicksal des Landes mit seinen mehrmaligen Belagerungen und Herrscherwechseln sowie als Kampfplatz zwischen chrisitlichen und muslimischen Streitigkeiten zur Reflexion für die Gegenwart, meint Pauls. >Schiller geht es um Gemeinschaft, bei ihm steckt das Individuum rigoros dahinter seine persönlichen Werte zurück. Dem begegnen wir mit einer Ästhetik, die öffnet und Fragen stellt, statt den Text zu verabsolutieren.<"

Kreuzer Leipzig, Heft 05-2018

 

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